CTP-Chefin Sıla Usar İncirli betonte, dass die Sturm- und Regenereignisse in der Region İskele die Auswirkungen der Klimakrise widerspiegeln. Die heftigen Regenfälle und der Sturm von gestern haben in Gebieten wie Altınova, Kuzucuk und Yeniboğaziçi ernsthafte Schäden angerichtet. Glücklicherweise gab es dabei keine Todesfälle oder Verletzungen, was das größte Trost ist, sagte sie.
Bezüglich der erlittenen Schäden informierte İncirli, dass die Schadensermittlung auf der Grundlage von Informationen, die sie von den Behörden erhalten hat, fortgesetzt werde. Sie äußerte, dass die zuständigen Teams intensiv daran arbeiten, die während des Sturms verursachten Stromausfälle zu beheben. Die CTP-Vorsitzende wünscht sich, dass die Arbeit dieser Teams im Einsatz erleichtert wird.
Hinweis auf die Klimakrise
Sıla Usar İncirli betonte, dass solche Ereignisse erneut die Notwendigkeit verdeutlichen, mit der Klimakrise umzugehen. Der Umgang mit solchen Naturkatastrophen verstärkt die Bedeutung einer effektiven Vorbereitung und Widerstandsfähigkeit, sagte sie und sprach den Menschen in der Region ihr Beileid aus.
İncirli wiederholte auch, dass man besser auf den Klimawandel vorbereitet sein müsse. Sie glaubt, dass die Gesellschaft gemeinsam handeln muss, um den Auswirkungen der Klimakrise entgegenzuwirken. Sie stellte fest, dass die getroffenen Maßnahmen im Falle einer Zunahme solcher Situationen von entscheidender Bedeutung für die Sicherheit der Bevölkerung sind.
Zusammenarbeit für Lösungen erforderlich
Abschließend wies sie auf die Notwendigkeit hin, die Sensibilisierung der Gesellschaft für Probleme wie globale Erwärmung und Klimawandel zu fördern und im Rahmen einer Zusammenarbeit zu handeln. İncirli betonte, dass diese Probleme nicht nur in der Verantwortung der Führungskräfte liegen, sondern auch jedes Einzelnen, und fügte hinzu, dass die erlebten Ereignisse eine Lehre darstellen sollten, um in Zukunft ähnlichen Situationen nicht zu begegnen.
Quelle: www.diyaloggazetesi.com







