Im Rahmen der „Wolfshöhle-Operation“ in İnönü, Gazimağusa, wird die am 7. August eingeleitete Untersuchung fortgesetzt, nachdem insgesamt eineinhalb Kilogramm Drogen beschlagnahmt wurden. Die beschlagnahmten Drogen, die in 56 Tüten verpackt waren, wurden als Cannabis identifiziert. Die beiden Verdächtigen, O.G.K. und Y.Ö., wurden in Verbindung mit diesem Vorfall erneut vor Gericht gebracht.
Entwicklung des Vorfalls und Festnahme der Verdächtigen
Polizist Mehmet Şemet erklärte vor Gericht, dass sie am 7. August Informationen über Drogenfunde in der Region İnönü erhalten hatten. Die Polizeieinheiten überprüften die Informationen und machten sich auf den Weg zu dem angegebenen Gebiet, wo sie unter den Felsen 56 Tüten Drogen entdeckten und sicherstellten. Um zu klären, wem die gefundenen Drogen gehörten, wurde eine verdeckte Operation durchgeführt.
In diesem Zusammenhang wurde O.G.K. nach seinem Besuch des Tatorts am 13. August festgenommen. In seiner Aussage gab O.G.K. zu, die Drogen zusammen mit Y.Ö. in die Region gebracht zu haben; ebendieser Y.Ö. wurde am selben Tag von der Polizei ermittelt und festgenommen.
Verlauf der Ermittlungen und gerichtliche Entscheidungen
Şemet bemerkte, dass die Ermittlungen weitergingen und die Quellen der Drogen sowie die Verbindungen der Verdächtigen untersucht wurden. Zudem betonte die Polizei, dass die erwarteten Analyseergebnisse vorlägen und beantragte weitere Zeit. Das Gericht entschied, dass O.G.K. und Y.Ö. für weitere 8 Tage in Haft bleiben sollten, um die laufenden Ermittlungen abzuschließen.
Quelle: www.diyaloggazetesi.com







