Im Zusammenhang mit dem Messerangriff, der den Tod des 40-jährigen Nizam Allanazarov zur Folge hatte, wurden sieben Personen vor Gericht gestellt. Die Einzelheiten des Angriffs und die gegen die Verdächtigen erhobenen Vorwürfe wurden in einer Sitzung des Girne Strafgerichts präsentiert.
Messerangriff und Verlauf der Ereignisse
Die Uhrzeit des Vorfalls wurde heute morgen um 01:30 Uhr festgehalten. In einem Parkhaus in der Gazi Osman Paşa Straße in Girne kam es während eines Streits zwischen sieben Personen zu einem gewaltsamen Vorfall, bei dem Nizam Allanazarov erstochen wurde. Trotz der sofortigen medizinischen Maßnahmen konnte Allanazarov nicht gerettet werden. Ein weiterer Beteiligter, der 37-jährige R.A., wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht und später entlassen.
Die Aussagen der Angeklagten vor Gericht und der Ermittlungsprozess
Die Polizei präsentierte vor Gericht die gesammelten Beweismittel und stellte fest, dass die sieben Verdächtigen unter anderem wegen „Mordes“ festgenommen wurden. Einer der Angeklagten, M.G., gab an, dass er Allanazarov wegen beleidigender Bemerkungen mit einem 39 cm langen Messer siebenmal attackiert habe. Zudem wurde betont, dass am Tatort Drogen gefunden wurden, die als Rauschmittel betrachtet werden könnten.
Die Polizei erklärte, dass die Aussagen der Verdächtigen und die Überprüfung der Kameraufzeichnungen am Tatort noch andauern und es deshalb notwendig sei, die Verdächtigen einen weiteren Tag in Gewahrsam zu halten. Richterin Mine Gündüz Serden entschied, den Antrag zu prüfen und die Haftdauer der Angeklagten um einen weiteren Tag zu verlängern.
Demnach hatte M.G. zunächst den Angeklagten 3 erstochen und dann, in Erwartung von Allanazarov, ihm tödliche Stiche in die Kehle und die Brust zugefügt. Der Fall verläuft äußerst komplex, weshalb eine detaillierte Untersuchung durchgeführt wird.
Quelle: www.yeniduzen.com







