Auf dem offenen Markt in Nikosia zeigen die Preise für Gemüse und Obst in dieser Woche eine stark schwankende Entwicklung. Diese Preiserhöhungen, die für die Verbraucher problematisch werden, erschweren den Einkauf auf dem Markt. Besonders der Preis für Weinblätter hat mit 1000 TL die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Auch die Preise für andere Gemüse sind auffällig. Der Preis für scharfe Paprika liegt bei 300 TL, für Champignons bei 280 TL und für gelbe Bohnen sowie Okra liegt er bei 250 TL. Darüber hinaus werden Ayvalı Bohnen für 220 TL und die Ayşe-Frau sowie Barbunya für 200 TL verkauft.
Obstpreise steigen weiter an
Auch bei den Obstständen sieht die Situation nicht optimistisch aus. Feigen kosten 300 TL, Trauben und Guaven werden für 250 TL angeboten. Kiwi und Pflaumen sind für jeweils 200 TL erhältlich. Diese Preiserhöhungen machen ein einkaufsfreundliches Markterlebnis für viele Familien unmöglich.
Außerdem wird Mango für einen hohen Preis von 200 TL verkauft. Der Preis für Birnen, Äpfel und Ananas liegt bei 150 TL, während Pfirsiche und Nektarinen für 100 TL verkauft werden. Bananen werden weiterhin für 80 TL angeboten.
Deutliche Preissteigerungen auf dem Markt
Auch bei anderen Gemüsesorten sind die Preise sehr hoch. Kapya-Paprika, Tomaten und Auberginen werden für etwa 100 TL verkauft. Kartoffeln, Gurken und Karotten kosten jeweils 70 TL. Die Preise der auf dem Markt erhältlichen Produkte beeinflussen auch das Einkaufsverhalten der Bürger.
Die Preise einiger Grundnahrungsmittel sind wie folgt aufgeführt: Weinblätter 1000 TL, scharfe Paprika 300 TL, Champignons 280 TL. Diese überwiegend sehr hohen Preise erschweren den Einkauf auf dem Markt und zwingen die Verbraucher, nach Alternativen zu suchen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Preiserhöhungen auf dem Markt viele Proteste auslösen, während sie auch die Einkaufsgewohnheiten der Bevölkerung direkt beeinflussen. Für Familien mit einem bescheidenen Budget bedeuten diese Entwicklungen, weniger Produkte kaufen oder auf Vielfalt verzichten zu müssen.
Quelle: www.diyaloggazetesi.com







