Der Präsident der Republik Zypern, Nikos Hristodulidis, hat am vergangenen Samstag den Familien der bei tragischen Unfällen Gestorbenen sein Beileid ausgesprochen. Hristodulidis sprach sein Beileid nicht nur für den verstorbenen zypriotischen Geschäftsmann aus, sondern auch für die zypriotischen Bürger, die bei dem Schiffsunglück vor Girne ihr Leben verloren haben.
Tragische Ereignisse und Schmerzen
Hristodulidis sprach bei der Eröffnung des Ministerratstreffens über zwei tragische Ereignisse der vergangenen Woche. Eines dieser Ereignisse war der Tod eines Bürgers im freien Gebiet von Famagusta, das andere das Schiffsunglück in Girne. Er betonte, dass der Schmerz durch den Verlust von Menschenleben in beiden Fällen gemeinsam ist.
„In menschlichen Tragödien ist der Schmerz über menschliche Verluste derselbe“, sagte Hristodulidis und sprach den Familien und Angehörigen der Verstorbenen seine tiefsten Beileidsbekundungen aus. Der Präsident drückte aus, dass er den tiefen Schmerz, der hinter diesen beiden Vorfällen steht, verspürt und erklärte, dass solche Ereignisse inakzeptabel sind.
Beileidsbekundungen und Unterstützungsbotschaft
In seiner Ansprache wies Hristodulidis auch auf die Bedeutung der Unterstützung und Hilfe durch den Staat hin und betonte, dass es die Verantwortung der gesamten Gesellschaft sei, die Trauer der Angehörigen der Verstorbenen zu teilen. Diese beiden tragischen Ereignisse, die am vergangenen Freitag stattfanden, haben die zypriotische Öffentlichkeit tief betroffen gemacht, und Hristodulidis hat seine Sensibilität für diese Themen deutlich gemacht.
Hristodulidis versprach, dass die zuständigen Staatsorgane nach den Unfällen die notwendigen Maßnahmen ergreifen werden, um den Familien zur Seite zu stehen. Er betonte, dass solche menschlichen Tragödien nicht nur den Verlust mit sich bringen, sondern auch tiefgreifende Spuren in der Gesellschaft hinterlassen, die niemals vergessen werden sollten.
Quelle: www.diyaloggazetesi.com







